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Taufe

 

Das Sakrament der Taufe

Mit der Taufe beginnt die Aufnahme eines Menschen in die Gemeinschaft der Christen. Sie findet im Empfang der Firmung ihren Abschluss. In der Regel werden Säuglinge und Kinder getauft - möglich ist dies jedoch auch für Erwachsene. Die Taufe zählt neben der Erstkommunion und Firmung zu den Sakramenten der "Initiation" - also der Einführung und Eingliederung in Glauben und Gemeinde. Sie ist Voraussetzung, um weitere Sakramente empfangen zu können. Vor dem Empfang gibt es eine verbindliche Vorbereitung: bei Säuglingen geschieht dies im so genannten Taufgespräch mit den Eltern; bei Erwachsenen in einem so genannten Katechumenat (einer Einführung in den Glauben). Beim Taufgespräch spricht der Priester oder Diakon mit den Eltern über ihren Wunsch, ihr Kind taufen zu lassen. Es können auch Fragen zum Ablauf der Tauffeier und deren Gestaltung besprochen werden.

Wenn Sie Ihr Kind zur Taufe anmelden möchten, wenden Sie sich bitte an eines unserer Pastoral- oder Kontaktbüros. In unserer Pfarrgemeinde gibt es feste Tauftermine, die am Jahresende für das darauf folgende Jahr festgelegt werden. Die Termine können Sie im Pfarrbüro erfragen. Die Taufen finden ausschließlich in der Hildebold-Kirche statt. Pro Termin werden maximal drei Kinder getauft.


Die Tauffeiern finden in Frechen regelmäßig jeweils samstags um 15.15 Uhr in folgenden Kirchen statt:

1. Samstag: St. Audomar und Hildeboldkirche
2. Samstag: Hildebold-Kirche und St. Antonius
3. Samstag: St. Audomar und St. Severin
4. Samstag: Bachem - im Wechsel: Heilig Geist (gerade Monate) und St. Mauritius (ungerade Monate)
sowie St. Maria Königin (Januar, April, Juli, Oktober),
St. Mariä Himmelfahrt (Februar, Mai, August, November).
St. Ulrich (März, Juni, September, Dezember)

Die Tauffeiern übernehmen die Priester und Diakone des Seelsorgeteams.
 

Bitte bringen Sie bei der Anmeldung im Pfarrbüro die Geburtsbescheinigung mit, die Sie beim zuständigen Standesamt erhalten haben sowie das Familienstammbuch, in dem die Taufe eingetragen wird.


Wenn Sie kein Familienstammbuch besitzen, erhalten Sie nach der Taufe eine Taufurkunde.
Ferner werden die Namen, Anschriften und Konfessionen der Taufpaten bei der Anmeldung benötigt. Ein Taufpate muss katholisch sein (er darf nicht ausgetreten sein).


Es wäre schön, wenn Sie bei der Anmeldung die Namen, Anschriften und Konfessionen der Taufpaten bereit hielten, es ist aber keine Bedingung. Ein Taufpate muss katholisch sein (keiner der Paten darf ausgetreten sein oder ohne christliche Glaubensrichtung), der zweite kann gerne eine andere christliche Glaubensrichtung haben, dieser wird dann als Taufzeuge eingetragen. Mehr als zwei Paten (Zeugen) dürfen wir nicht annehmen! Der Pate (Zeuge) muss mindesten 16 Jahre alt sein!


Streichungen und nachträgliche Änderungen der Taufpaten sind nicht statthaft.

 

Wenn Sie nicht in unserer Pfarrgemeinde wohnen, aber dennoch Ihr Kind hier taufen lassen möchten, so besorgen Sie sich bitte von Ihrem Wohnortpfarramt einen sogenannten Entlassschein. Bitte nehmen sie dann erst einmal telefonisch mit uns Kontakt auf, damit wir alles besprechen können und Sie nicht unnötige Wege auf sich nehmen müssen.

 

 

Erwachsenentaufe
 

Häufiger als früher suchen Erwachsene oder Jugendliche, die nicht als Kinder in die Kirche aufgenommen wurden, Zugang zum christlichen Glauben und bitten um die Taufe. Die Vorbereitung wird individuell vereinbart. Bitte sprechen Sie unsere Seelsorgerinnen oder Seelsorger an. Eine erste Orientierung finden Sie bei  fides Glaubensberatung.

 

 

 

 

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